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Thema der Woche: Die fliegenden Lebensretter

Fliegender Koloss: Die Marine setzt Hubschrauber des Typs Sea King im Rettungsdienst ein.

Fliegender Koloss: Die Marine setzt Hubschrauber des Typs Sea King im Rettungsdienst ein. (Quelle: Bundeswehr/Weber)

Berlin, 10.11.2017.
Die Crews des Such- und Rettungsdienstes der Bundeswehr fliegen bei nahezu jedem Wetter und zu jeder Tageszeit. Sie sind immer dann zur Stelle, wenn sie gerufen werden. Sie helfen Soldaten, aber auch Zivilisten in Not. Sie vereint ein gemeinsamer Auftrag: Leben retten.

Montag

  • Seit Jahrzehnten bewährt: Die Bell UH-1D ist das „Arbeitstier“ des SAR über Land.

    SAR: Immer einsatzbereit – über Land und See

    Der Such- und Rettungsdienst der Bundeswehr hilft allen Menschen in Not – nicht nur Soldaten. Die meist mit SAR (Search and Rescue) gekennzeichneten Hubschrauber sind über Nord- und Ostsee ebenso im Einsatz wie im Hochgebirge.


Dienstag

Mittwoch

  • „An meinem Job mag ich, dass man nie weiß, was kommt“, sagt Stabsfeldwebel Barbara Schafferhans.

    Mein Beruf: Luftrettungsmeisterin

    In waldreicher Landschaft liegt der Fliegerhorst Schönewalde/Holzdorf keine 100 Kilometer südlich von Berlin. An dem Standort der Bundeswehr wurde Anfang 2013 die Lufttransportgruppe des neu aufgestellten Hubschraubergeschwaders 64 in Dienst gestellt. Beim dort stationierten Such- und Rettungsdienst, dem SAR-Kommando Land, ist Stabsfeldwebel Barbara Schafferhans als Luftrettungsmeisterin tätig.


Donnerstag

  • Profis im Anflug: Der Einsatz im Gebirge ist eine besondere Herausforderung (Symbolbild).

    Rettung im Gebirge: 42 Meter am Seil in die Tiefe

    Im bayerischen Lenggries gerät eine Gruppe Extremwanderer in der Nähe des Sylvensteinsees in Not. Der Such- und Rettungsdienst der Bundeswehr (Search and Rescue, SAR) wird alarmiert.


  • Die Luftwaffe hat ihre Hubschrauber des Typs Bell UH-1D an das Heer abgegeben.

    „Christoph 70 – Bitte übernehmen Sie!“

    Winter 1998: Schnee und Eis bedeckten die Straßen – auch am Himmel Frost und schlechte Sicht. Doch die SAR-Besatzung der Bundeswehr entschloss sich zu einem Rettungsflug. Das Leben eines zu früh geborenen, zwei Tage alten Säuglings stand auf dem Spiel. Fast 20 Jahre später treffen sich die Familie und der damalige Pilot auf dem Flugplatz Holzdorf wieder.


Freitag

  • Seit Jahrzehnten schon bewährt sich die Bell UH-1D als „Arbeitstier“ des SAR-Dienstes über Land.

    Bildergalerie: Die Rettungsflieger – immer in Bereitschaft

    SAR-Hubschrauber sind jederzeit einsatzbereit. 24 Stunden. Sieben Tage die Woche. Wenn sie alarmiert werden, stehen Erstversorgung und Transport des Patienten an erster Stelle. Damit das reibungslos funktionieren kann, muss die Crew jeden Einsatz gründlich vor- und nachbereiten – nur so können sie die bestmögliche Leistung abrufen und Leben retten. Tagtäglich.



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Stand vom: 28.11.17 | Autor: Frank Bötel


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